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Europa aus einer Hand | FachPack 2018

 

Europas stärkster Verbund mittelständischer Verpackungsgroßhändler und Logistikexperten, PackSynergy, präsentiert sich auf der FachPack in Nürnberg vom 25. bis 27. September auf einer vergrößerten Fläche in Halle 6-211. Zu seinem 20-jährigen Jubiläum legt das Netzwerk auf der Messe den Fokus auf Maschinenlösungen, Ladungssicherheit, beste Wege zum Verpacken und Versenden industrieller Güter sowie Speziallösungen, beispielsweise für Fahrräder. Ein besonderes Angebot bietet der Verbund auch für andere Großhändler, die dem Druck durch Investorenkonglomerate und Filialisierung mit einer erfolgreichen Alternative begegnen möchten.

14 regionale Markführer aus Dänemark, Deutschland, Finnland, den Niederlanden, Polen, Schweden, Slowenien, Spanien und Tschechien bilden mit über 35 Standorten das PackSynergy-Netzwerk. Der Verbund mittelständischer Unternehmer kann seit seiner Gründung im Jahr 1998 auf ein kontinuierliches Wachstum zurückblicken, wie CEO Thomas A. Baur mit einer Einschränkung bestätigt: „Wir blicken nicht zurück, sondern nach vorne. Aber wir haben die Erfahrung aus 20 erfolgreichen Jahren im Rücken. Sie stärkt das Netzwerk, ist eine wichtige Basis für seine Zuverlässigkeit und belegt eindrücklich den Mehrwert für Mitglieder und Kunden.“

Auf der FachPack 2018 präsentiert sich der Verbund auf einer vergrößerten Fläche. „So können wir beispielsweise unsere Kompetenz für Prozess-, Maschinen- und Automatisierungslösungen rund um das Verpacken noch deutlicher machen“, freut sich Baur, der dabei auch auf Produktneuheiten namhafter Lieferanten wie Sealed Air, Maillis/Siat, FP International, Ranpak und Fanuc verweist. „Von Fanuc zeigen wir beispielsweise den kollaborierenden Roboter CR-4iA, der mit seiner Ultrakompaktheit ideal für das Verpacken auf engem Raum ist“, so Baur.

 

PackSynergy-Mitglied Wepa Verpackungen bietet darüber hinaus mit seinen technischen Seminaren eine grundlegende Schulung im Bereich Ladungssicherung an. „Wir möchten alle Logistiker sensibilisieren, sich noch stärker der Sicherheit im Straßen-, See- und Luftfrachtverkehr zu widmen – denn die Ladungssicherung findet nicht erst auf der Ladefläche statt“, erklärt Dirk Dietzel, Geschäftsführer von Wepa Verpackungen. Außerdem weist Dietzel auf die neue EU-Richtlinie 2014/47 zur Ladungssicherung von Transportverpackungen hin, die seit Mai 2018 in Kraft ist. „Sie verlangt, dass jede Fracht in Bezug auf ihre Ladungsstabilität getestet und zertifiziert wird. Gleichzeitig überträgt sie die Haftung von den Transportunternehmen auf den Auftraggeber“, so der Wepa-Geschäftsführer.

Kategorien der Ladungssicherung
 

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