Ladungssicherung mit Stretchfolie

 

Seit dem 20. Mai 2018 gilt in Europa die EU-Richtlinie 2014/47

Über das Pack Synergy-System werden die erforderlichen Haltekräfte bei der Verwendung von Stretchfolie zur Ladungssicherung messtechnisch ermittelt. Die neu definierte Prüfungsmethodik basiert auf einem Beschleunigungstest, dem eine Probepalette auf einer Ladeplattform unterzogen wird und der die Steifigkeit von palettierten Gütern mit horizontalen Trägheitskräften quantifiziert. Die maximale elastische Verformung darf dabei zehn Prozent und die maximale dauerhafte Verformung fünf Prozent nicht überschreiten. Auch darf die Verpackung während der Prüfung nicht beschädigt werden.

„Als führendes Netzwerk von Verpackungsexperten in Europa bietet PackSynergy betroffenen Unternehmen ein elektronisches Messsystem zur objektiven Beurteilung und effizienten Optimierung des Stretchprozesses bei der Sicherung von Ladeeinheiten“, erklärt Thomas A. Baur, CEO der Pack Synergy AG. Das System wird als Dienstleistung angeboten. „Unsere Kunden müssen also nicht erst tief in die Tasche greifen, um ordentlich Geld und Zeit zu sparen“, betont Baur.

 

„Als besonderen Mehrwert können wir im Zuge der Berechnung nicht nur die nötige Übereinstimmung mit den neuen Anforderungen belegen, sondern darüber hinaus bis zu 50 Prozent Materialeinsparung bei Stretchfolien ermöglichen. Gerade bei der Sicherung von Ladeeinheiten mittels Stretchfolie gibt es in den meisten Fällen ein erhebliches Optimierungspotential. Mit Hilfe unseres Messsystems erschließen wir betroffenen Unternehmen in kürzester Zeit wertvolle Ressourcen in Bezug auf Kosten, Sicherheit und Effizienz“, so Thomas A. Baur.

„Wir bieten Messsystem und passende Hochleistungsfolien aus einer Hand. Einen einfacheren, effizienteren und lohnenderen Weg, Compliance mit der neuen EU-Richtlinie sicherzustellen, gibt es nicht“, betont Baur.

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